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Lexikon

Heizkosten

In der Heizkostenverordnung ist die verbrauchsabhängige Abrechnung (mindestens 50%, jedoch höchstens 70%) der Heizkosten zwingend vorgeschrieben, die verbleibenden Kosten werden nach einem festen Schlüssel (z. B. Wohnfläche oder Miteigentumsanteile) aufgeteilt.

Umlagefähig sind alle Kosten der gemeinschaftlich betriebenen Heizungsanlage bzw. Warmwasserversorgungsanlage (Zentralheizung). Hierzu gehören insbesondere folgende Kosten:

die verbrauchte Energie einschließlich ihrer Lieferung, die Zähler- und Grundkosten der Energieversorgung, der Betriebsstrom, die Wartung, die regelmäßige Prüfung und Einstellung durch den Fachmann (Schornsteinfeger/Heizungsbauer), die Reinigung der Anlage und des Betriebsraums, die Abgasmessung, die Anmietung/Wartung der Verbrauchserfassungsgeräte, die Berechnung und Aufteilung der angefallenen Kosten.

Grundsätzlich nicht zu den Heizkosten zählen die Kosten für Reparaturen. Über die Heizkosten ist einmal jährlich abzurechnen.