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Lexikon

Instandhaltung

Jeder Miteigentümer hat eine Instandhaltungs- und Nutzungspflicht, d. h. er muss sein Sondereigentum so nutzen und instand halten, dass dadurch keinem anderen Miteigentümer ein Nachteil entsteht.

Unter der ordnungsgemäßen Instandhaltung versteht man die Erhaltung des bestehenden bzw. die Wiederherstellung des zuvor vorhandenen ordnungsgemäßen Zustandes.

Zur Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums gehören auch pflegende, erhaltende und vorsorgende Maßnahmen. Die hierfür erforderlichen Maßnahmen zu treffen ist grundsätzlich Aufgabe des Verwalters. Er hat deshalb folgende Pflichten:

Einleitung von Sofortmaßnahmen in dringenden Fällen (z. B. Undichtigkeit des Daches), regelmäßige Begehung des Wohnungseigentumsobjektes, Vorbereitung der Beschlussfassung für die Instandhaltung bzw. -setzung, Angebotseinholung und Auftragsvergabe nach entsprechendem Eigentümerbeschluss, Überwachung und Abnahme von Arbeiten sowie Mitwirkung bei der Ansammlung einer angemessenen Instandhaltungsrücklage.