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Lexikon

Instandhaltungsrücklage

Die Instandhaltungsrücklage wird durch Mehrheitsbeschluss in der Eigentümerversammlung eingeführt und kann von jedem Miteigentümer verlangt werden. Eine fehlende oder zu niedrige Rücklage widerspricht den Grundsätzen einer ordnungsgemäßen Verwaltung. Bei der Rücklage handelt es sich um Eigenkapital der einzelnen Miteigentümer (Eigentum besteht jeweils in Höhe des Miteigentumsanteils am Gesamtkapital), das sicherstellen soll, dass notwendige Arbeiten am Gemeinschaftseigentum nicht am Geldmangel scheitern.

Der Verwalter ist verpflichtet, die Instandhaltungsrücklage sicher und zinsbringend anzulegen, z. B. auf einem Spar- oder Festgeldkonto.