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Lexikon

Wohnberechtigungsschein (WBS)

Der WBS ist eine Bescheinigung, die den Mieter zum Bezug einer öffentlich geförderten Wohnung berechtigt.

Voraussetzung zum Erhalt eines Wohnberechtigungsscheines ist, dass bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden. Diese Grenzen können von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein, betragen jedoch in der Regel 12.000,00 EUR jährlich für die 1. Person, 6.000,00 EUR für die 2. und je 4.100,00 EUR für jede weitere Person im Haushalt.

Beantragt wird der WBS bei der für den Wohnort des Wohnungssuchenden zuständigen Stadt-/Gemeindeverwaltung, er ist 12 Monate gültig und muss vor Unterzeichnung des Mietvertrages an den Vermieter übergeben werden.

Im WBS ist angegeben, zum Bezug welcher Wohnung er berechtigt, wobei sich die Wohnungsgröße nach der Personenzahl der Familie des Wohnungssuchenden richtet.

Außerdem gibt es spezielle Wohnberechtigungsscheine für bestimmte Personengruppen (kinderreiche Familien, Senioren etc.), die dann jeweils zum Bezug speziell geförderter Wohnungen berechtigen.